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Bhutan Trekking Tour: Trekking Informationen
Neben dem Besuch der farbenfrohen Festivals, beeindruckenden Dzongs und idyllischen Dörfer ist es ein absolutes Muss für jeden Bhutan-Reisenden, den Himalaya hautnah zu erleben. Und es gibt keine bessere Art, das Hochgebirge zu erkunden, als ein Trekking. Ob Sie die zweitägige Bhutan Trekking Tour zum Paro Tal unternehmen oder eine achttägige Tour zum Basislager des Jhomolhari - der weite Blick, die Dörfer und Bergbewohner werden einen unvergesslichen Eindruck bei Ihnen hinterlassen. An vielen Orten haben Sie das Gefühl, dass Sie hier der erste Besucher sind. Die Yakhirten grüßen Sie unterwegs und wenn Sie an einem Bauernhof vorbeikommen, werden Sie oft zu einer Tasse Tee eingeladen. |
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Zusammen mit dem Team, dem Guide und den beladenen Pferden oder Yaks ziehen Sie los. Das Küchenteam und die Pferde mit dem Gepäck gehen voraus. Sie kümmern sich buchstäblich um Ihr gemachtes Bett. Oft erreichen Sie den Lagerplatz am späten Nachmittag. Dann ist es angenehm, sich von den Eindrücken und Strapazen des Tages zu erholen, bevor gegen fünf, sechs Uhr Ihre wohlverdiente Mahlzeit serviert wird. Sobald die Sonne hinter den Bergen verschwindet, kann ein gemeiner Wind aufkommen, wodurch es stark abkühlt. Abends können Sie sich ans Lagerfeuer setzen, aber vergessen Sie Ihren warmen Fleecepullover oder Ihre winddichte Jacke nicht. |
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Ihr Bhutan Trekking: Höhenkrankheit Reisende, die nicht daran gewöhnt sind, sich auf große Höhe zu begeben und sich auch noch kräftig anzustrengen, kann die Höhe ganz schön zu schaffen machen. Die Grenze, über der die Höhenkrankheit meistens auftritt, liegt bei 2500 Meter. Die Bausteine, die wir in Bhutan anbieten, sind meistens auf etwa 2300 Meter Höhe, aber manchmal ist auch ein Ort auf 3800 Meter im Programm aufgenommen. Wenn Sie eines der längeren Trekkings unternehmen möchten, befinden Sie sich längere Zeit auf großer Höhe und können daher auch eher Beschwerden bekommen. Symptome sind Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit, verminderte Esslust und Kurzatmigkeit. Sie können die Beschwerden verringern, indem Sie Ihr Tempo vermindern, Rastpausen einlegen oder eventuell eine zusätzliche Übernachtung einplanen. Meistens gehen die Beschwerden nicht ganz weg. Die einzige Genesung ist Absteigen. Zur Vorbeugung: Eine gute Kondition, viel Trinken und genügend Ruhepausen. Weitere Informationen zur Höhenkrankheit finden Sie auf unserer Gesundheitsseite. |